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Neu im September

 In diesem Buch geht es ebenso um das Glück als Paar wie um das spirituelle Wissen um Glück. Sobonfu Somé – Hüterin des Rituals der Dagara in Burkina Faso – vermittelt ein Konzept von Beziehungen, das in der westlichen Welt weitgehend unbekannt ist. Liebesbeziehungen, Familienbande oder Freundschaften sind hier eng mit dem Gemeinschaftsleben verwoben. Die Gemeinschaft hat das Wohlergehen jeder und jedes Einzelnen im Blick und wesentliche Aspekte des Zusammenlebens sind in Rituale eingebunden.


 

Sie können dieses wunderbare Buch als spirituelles Lehrbuch lesen, und Sie können Die Gabe des Glücks als kulturvergleichenden Essay lesen, der Gewohntes in Frage stellt und sehr nachdenklich macht. Die Lektüre lohnt sich auf jeden Fall.

web-orlanda-some-gabe-cover-ansicht.jpg - 1.27 MBBuchhändler heute

 


 



 

 

 

 

 

 

 

 

Sobonfu E. Somé wuchs in Burkina Faso auf und bringt die Weisheit der Dagara in die westliche Welt. Sie lebt in Kalifornien und Burkina Faso, schreibt Bücher und gibt regelmäßig Workshops und Seminare in den USA, Europa und Afrika. Bei Orlanda sind von ihr außerdem In unserer Mitte und Mut zum Misserfolg erschienen.

 

Sie planen eine Veranstaltung mit einer unserer Autorinnen oder zu einem der Bücher? Sie möchten ein Interview führen oder eine Autorin als Referentin gewinnen? Dann wenden Sie sich gern an uns: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  oder Tel.: 030/216 3696

 

 


Aktuelles


 

Mutige Journalisten auszeichnenpinar3.JPG - 974.58 KB

In diesem Jahr wird erneut der Raif Badawi Award for Courageous Journalists verliehen.

Die Stiftung für die Freiheit, die den Preis unterstützt,

stellt die diesjährigen Nominierten vor.

Der Award wurde von Raif Badawis Frau,

Ensaf Haidar,

und dem Journalisten Constantin Schreiber initiiert, um herausragende Leistungen für die Meinungsfreiheit zu ehren.

Erster Preisträger war 2015 der aus Marokko stammende Journalist Ali Anouzla.

Mit dem Preis werden Journalisten in der islamischen Welt gewürdigt,

um auf Menschenrechtsverletzungen aufmerksam zu machen. Gleichzeitig soll

dadurch an den Fall des saudischen Bloggers Raif Badawi erinnert werden,

der wegen angeblicher "Beleidigung des Islam" zu zehn Jahren Haft,

eintausend Peitschenhieben und einer hohen Geldstrafe verurteilt wurde.

Die unabhängige Jury besteht unter anderem aus den Chefredakteuren

von ZEIT ONLINE, SPIEGEL ONLINE, Stern.de und Twitter Deutschland. Der Preis wird auch vom Deutschen Börsenverein unterstützt.

Die Nominierten für 2016 sind Khadija Ismayilova ist bekannt als "Aserbaidschans mutigste Journalistin", das Redaktionsteam der Radiostation Dange Nwe Halabja (Kurdisch: Neue Stimme aus Halabja), das eine Informationsquelle von Geflüchteten für Geflüchtete in den vom Islamischen Staat beherrschten oder bedrohten Gebieten ist, der syrische Journalist Yahya Al Aous, die ägyptische Journalistian Liliane Daoud und die türkische Friedensaktivistin Pinar Selek.

 


 

 

Rasha Abbas

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liest am
28. September in Leipzig,
im 6. Oktober in Dortmund
und
am 5. November in Stuttgart.

 


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Im August jährt sich zum 20zigsten Mal

der Todestag von

May Ayim

 

 

Sie lebt weiter in ihren Gedichten,

in unserer Erinnerung und in uns selbst,

als Teil der afrikanischen Diaspora,

die sich trotz aller Verleugnungen in die Geschichte einschreibt.

Kölner Stadtanzeiger

 

 

Wieder lieferbar!


 

Frauenkoerper_U1.jpg - 2.96 MB

 

Wieder lieferbar!


 

Pressestimmen zu Rasha Abbas

"Die Erfindung der deutschen Grammatik"

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„Ein modernes Narrenschiff.“

(Oliver Jungen, FAZ)

„Ihre Geschichten über den deutschen Alltag (sind) vor allem eins: witzig. …

Rasha Abbas treibt all das Abwegige, dem sie begegnete,

in ihren Geschichten noch tiefer ins Absurde. Komik als Survival-Strategie.“

(Carolin Haentjes, Tagesspiegel)

„Humorvoller Bericht über das Neusein in Deutschland. Rasha Abbas erzählt,

schmückt aus,führt den Leser in ihr Berlin

und schickt ihn nicht selten wieder raus, in bunte Fantasiewelten.“

(Julia Schlager, Deutschlandradio Kultur)

„Erfrischend grotesk. … Es kostet Kraft, Menschen, Dingen und Situationen

ihre manchmal unerklärliche Heiterkeit des Seins abzugewinnen.

Beides schafft Rasha Abbas.“

(Tania Folaji, Elektro vs. print)

„Gelungenes Komödiendebüt … Und es gibt eine Geschichte, die so komisch ist,

dass sie ei­nem Tränen in die Augen treibt.“

(Sophie Elmenthaler, der Freitag)

„Rasha Abbas schafft es, den Alltag vieler Flüchtlinge zwischen Lageso, Jobcenter und Integrationskurs humorvoll unter die Lupe zu nehmen.“

(Edition F)

 


 

 

seiteeinssistersbuntmtneuklein.bmp - 2.74 MB SpiegelBlicke_U1.jpg - 52.96 KB

Spiegelblicke, Sisters and Souls

und

Farbe bekennen

 in der aktuellen Missy und im WDR Fernsehen.


 

Storytelling-Salon & Soli-Party

"comme si comme ca community" -

Perspektiven Schwarzer Bewegung in Deutschland.

In Gedenken an die afrodeutsche Poetin May Ayim.

Mit: Camilla Ridha, Christelle Nkwendja-Ngnoubamdjum,
Denise Bergold-Caldwell, Eleonore Wiedenroth-Coulibaly,
Hadija Haruna-Oelker, Laura Digoh, Bahati Glass und Natasha A. Kelly.
 
27. Februar 2016, St. Peter, Frankfurt, Beginn 20.30 Uhr

Eintritt frei

Zum Black History Month 2016 werden vielfältige Geschichten aus zwei neu erschienenen Publikationen erzählt.30 Jahre nach der Gründung der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD)  analysieren die Autor*innen, Zeitzeug*innen und Porträtierten in Spiegelblicke rassistische Strukturen in privaten und öffentlichen Räumen und  dokumentieren Stationen Schwarzer Identitätsfindung. In Sisters and Souls präsentieren Schwarze Autorinnen verschiedener Generationen anlässlich des 20. Todestages der ISD-Mitbegründerin May Ayim auf bewegende Art und Weise, wie sie politisch und persönlich von der Poetin und Aktivistin inspiriert worden sind.

Persönliche Eindrücke und politische Kontexte: Der Erzähl-, Lese- und Performance-Abend will Denkprozesse anregen, die Community stärken und Bündnisse schaffen. Die Themen Identität, Empowerment und Intersektionalität sind die Leitmotive der Erzählerinnen an diesem Abend.

ISD-Soliparty ab 22:30 Uhr. Mit AfroBeats, Raggae und Dancehall. Die freiwilligen Eintrittsgelder für die Feier kommen der politischen Arbeit der ISD-Frankfurt zugute.



Im Jahr 2016 freuen wir uns wieder auf viele gute Bücher u. a. von Rasha Abbas, einer syrischen Autorin, die über ihre ersten Eindrücke in Deutschland geschrieben hat, aber auch das Thema Leihmutterschaft wird uns im Frühjahr beschäftigen und in einem kritischen Essay setzten wir uns mit dem gegenwärtigen Bildungssystem auseinander.

 

Außerdem feiert der Klassiker Farbe bekennen sein 30jähriges Jubiläum und wird in einem neuen Gewand ab Januar wieder lieferbar sein.