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Neuerscheinung im November

Menekşe Toprak

Die Geschichte von der Frau, den Männern und den verlorenen Märchen

 

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Nach langen Jahren im Ausland kehrt die 37-jährige Fatma in ihr Heimatland Türkei zurück und lässt sich in Istanbul nieder: unverheiratet, kinderlos, arbeitslos – auf der Suche nach Zugehörigkeit, Liebe, Arbeit. Sie sucht nicht nur in der Gegenwart, sondern auch in ihrerVergangenheit und erlebt bei dem Versuch, alte Kontakte wieder aufleben zu lassen, neue Enttäuschungen. Den Jugendschwarm findet sie vom schlanken Jüngling zum gesetzten Mann gewandelt, in gewisser Weise aber immer noch attraktiv; wahrlich erschütternd und wenig reizvoll jedoch ist der Platz, den erden vielen Frauen in seinem Leben zugedacht hat. Auch der neue Schwarm erweist sich nach einem romantischen Abend als bindungsunwillig.

 

Menekşe Toprak
Geboren in Kayseri, Türkei, kam Menekşe
Toprak mit 9 Jahren mit Eltern nach Deutschland.
Das Gymnasium besuchte sie in Ankara
und studierte an der Politisch-Wissenschaftlichen
Fakultät der Universität Ankara.
Seit 2002 arbeitet sie als freie Autorin und
Radiojournalistin in Istanbul und Berlin.

Sie planen eine Veranstaltung mit einer unserer Autorinnen oder zu einem der Bücher? Sie möchten ein Interview führen oder eine Autorin als Referentin gewinnen? Dann wenden Sie sich gern an uns: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  oder Tel.: 030/216 3696

 

 


Aktuelles

Deutsch-türkische Literaturtage in Nürnberg

Writers in Exil

Samstag, 25. 11. um 17.30 Uhr

Barbaros Altug im Gespräch mit Sabine Adatepe

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Sonntag, 26.11.

Frühstück, 14.00 Pinar Selek: "Halbierte Hoffnungen",

15.00 Gespräch: Şehbal Şenyurt Arinli und Pinar Selek

Ort: Villa Leon, Philipp Körber Weg 1, 90439 Nürnberg


   An diesem Wochenende

Harbour Literaturfestival

am 16. September um 19.00 Uhr

Barbaros Altuğ
Brücken zwischen Istanbul und Berlin

Sabine Adatepe
Barbaros Altuğ
Zentralbibliothek der Hamburger Bücherhallen
Hühnerposten 1 (Eingang: Arno-Schmidt-Platz) - 20097 Hamburg

***************

Der Bund der Alevistischen Jugend in Dortmund lädt ein.

am Sonntag, 17. September um 19 Uhr

 

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen und Text

in der Auslandgesellschaft NRW, Steinstr. 48, 44147 Dortmund

 

 

 


   Nie wieder Erdbeerwoche

 

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Frauenkörper neu gesehen in der taz vom Wochenende, 30. Juli 2017

Den Artikel findet ihr hier


#disPlaced - #rePlaced:

Cultural Transition of Istanbul and Berlin

 

Entortung - Neuverortung:

Panel mit

Pinar Selek

Freitag, 18.00 Uhr im Radialsystem, Eintritt frei

Was bedeutet es für türkische KünstlerInnen und ihre Kunst,

entortet zu sein?

Dieser Frage geht vom 28. bis 30. Juli das „#disPlaced – #rePlaced“-Festival im Radialstem V nach.

 


  

Der Sommer unseres Vergnügens 

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darunter auch als Leseempfehlung von Karen Krüger

der Titel von

Barbaros Altuğ: Es geht uns hier gut.
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung,
2. Juli 2017 

 


 

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Save the date!!

Wir sind am 15. Juli ab 15 Uhr auf dem Gartenfest

Literarisches Colloquium Berlin

Am Sandwerder 5
D-14109 Berlin

mit der Autorin Menekşe Toprak

und ihrem neuen Roman:

Die Geschichte von der Frau, den Männern und den verlorenen Märchen vertreten.

Kommt und hört in unseren nächsten Herbsttitel rein.

 


 

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Barbaros Altuğ im Gespräch

mit Karen Krüger zu seinem neuen Buch

"es geht uns hier gut"  in der

FAZ vom Sonntag

 


 

"Altuğs Novelle zeigt,

welche Macht Bücher und Liebe haben können,

wie viel Widerstandskraft in ihnen liegt."

Zitat aus der Rezension zu

Barbaros Altuğ

es geht uns hier gut

Quarterly Frankfurter Allgemeine, Juni-Sept. 2017


 

 

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Cultural Transition of

Istanbul and Berlin

Samstag, 29. Juli, 16.30 Uhr, Radialsystem Berlin

Die Publizistin Pınar Selek und die Schauspielerin Sesede Terziyan gestalten gemeinsam eine zweisprachige Lesung mit Auszügen aus Seleks essayistischem Werk "Weil sie Armenier sind", das 2015 - 100 Jahre nach dem Völkermord an den Armeniern - erschienen ist. Auf Türkisch und Deutsch werden sehr persönliche Erinnerungen und Beobachtungen vorgetragen, die eindrücklich die historische Erinnerung an den Genozid sowie den gesellschaftlichen und politischen Umgang mit der armenischen Bevölkerung in der Türkei reflektieren.

 


 

 

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Klein und fein, die erste Rezension.

es geht und hier gut

von Barbaros Altuğ

die Presse am Sonntag, Wien , 11. Juni 2017

 


 

Wenn zwischen Eltern und Kindern Funkstille herrscht

 

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Claudia Haarmann mit ihrem Buch Kontaktabbruch im

MDR Mittagsmagazin um 11 Uhr


 

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May Ayim

Zum 57zigsten Geburtstag heute in der TAZ

Aus der Unsichtbarkeit getreten

Afrodeutschland Die Dichterin May Ayim war eine der wichtigsten Figuren der Schwarzen Frauenbewegung in Deutschland.

Warum ihr Werk aktueller denn je ist.

 


Am 3. und 5. Mai um 20.00 Uhr

im Hau3, Hebbel Theater Berlin

M(a)y Sister

von Natasha Kelly

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Mit Bahati, Chantal-Fleur Sandjon, Ella Schwarz, Oxana Chi,

Layla Zami, Sylvestre Soleil, Dikumbi,

The String Archestra, Elisabeth Kaneza,

Chima Ugwuoke, Menina, Lara-Sophie Milagro und Label Noir


 

Der Fall Pinar Selek

am 17. März in der SZ

Farce des türkischen Rechtssystems

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„Jede Mutter will das Beste, aber Mütter sind nicht übermenschlich.“ U1Kontaktabbruch.jpg - 118.66 KB

Und:

„Wie schön, dass es dich gibt,

ist die Botschaft, die Töchter hören wollen,

aber so, dass sie sie glauben können.“

 

Claudia Haarman in den den Vorarlberger Nachrichten, 9. März 2017


 

Laura Méritt im Interview zu sexpositivem Feminismus mit dem rbb, 8.März 2017Frauenkoerper_U1_web.jpg - 18.43 KB

 

Feminismus und wilder Sex gehen nicht zusammen?

Doch, sagen die sexpositiven Feministinnen:

Denn Sex ist ein Mittel zur Selbstverwirklichung.

Das kann man nun lernen - nicht nur im "Mösenmonat März".

 

 


 

 


MAY AYIMMay Ayim.jpg - 238.32 KB
Mit 14 Jahren fing ich an, Hip-Hop
zu hören. Die Musik bedeutete mir
auch viel, weil ihre Protagonisten
so aussahen wie ich. Etwa zeitgleich
hörte ich zum ersten Mal
vom IDS, der „Initiative Schwarzer
Deutscher“. Ich habe mich dieser
Gruppe nicht aktiv angeschlossen,
aber aus der Ferne verfolgt, was sie tat
und wofür sie stand. May Ayim hat für
mich mit ihren Büchern „Farbe bekennen“ und „Grenzenlos
und unverschämt“ die Bewegung repräsentiert, ihre
Gedichte berühren mich auch heute noch. „Ich werde
trotzdem afrikanisch sein, auch wenn ihr mich gerne
deutsch haben wollt/Und werde trotzdem deutsch sein,
auch wenn euch meine Schwärze nicht passt.“ Ich erkenne
darin den Schmerz, den inneren Kampf und die
Suche nach Zugehörigkeit wieder. Das ist meine Geschichte.
May Ayim hat die Erlebnisse mit Rassismus so
zu verbalisieren verstanden, wie viele Afrodeutsche ihn
hier erfahren. Ich habe über die Jahre den Eindruck
gewonnen, dass viele Leute glauben, ich sei zu sensibel
oder übertreibe, wenn ich über unangenehme Begegnungen
spreche, die damit zu tun haben, wie ich aussehe. Da
ist es wunderbar, jemanden wie Ayim zu lesen, die uns
eine Stimme gegeben hat.

 

Joy Denalane zu May Ayim, im Artikel Meine Helden, im Tagesspiegel vom 5. März 2017

 

 


 

 

 

 In der aktuellen Brigitte-Februar 2017:

"Widerstand macht glücklich". pinaraugust2011.jpg - 1.58 MB

Ein Porträt über Pinar Selek.

Sie lebt seit fast 10 Jahren im Exil und ist im Januar erneut von einem türkischen Gericht zu lebenslanger Haft verurteilt worden, nach 4 Freisprüchen.

 

 

 

 

 

 


 

 

 

Asli Erdogan

Der wundersame Mandarin

Zurück zur ProduktinformationEdition Galata über

Orlanda bestellbar

 


 

 

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„Schwarze Menschen sind immer noch unsichtbar“

Die Sichtbare Mit ihrem Buch „Farbe bekennen“ hat Katharina Oguntoye schon früh auf die Probleme schwarzer Deutscher hingewiesen. Heute begegnen sich in ihrem Verein Joliba e. V. afrodeutsche und afrikanische Familien. Ein Gespräch über Mangel an Gleichberechtigung, deutschen Kolonialismus und die Lust, trotz allem ein erfülltes Leben zu führen

Taz vom 22. Januar 2017

 

 


 

Am 16. Februar um 20 Uhr, Berliner-Frauensalon, Chorinerstr. 10, Berlin-Mitte

Intersektionalität - Realitäten hinter dem Schlagwort

Natasha K.

 

Im Gespräch mit Dr. Natasha A. Kelly und dem Jugendtheaterbüro nähern wir uns dem Begriff Intersektionaliät. Geprägt von schwarzen Feministinnen in den USA, fehlt er heute in keinem feministischen Diskurs mehr. Doch was ist Intersektionaliät? Was macht ihre Eignung als Konzept und Tool zur Analyse und Erfassung gesellschaftlicher und politischer Realitäten aus?

Wie kann Umsetzung im Alltäglichen und in der feministischer Arbeit aussehen?

 



Laura M.

Am 9.2.2017 um 20.00 Uhr

Laura Méritt im Ewa Frauenzentrum, Berlin

 

Körperbilder verändern sich im Laufe der Zeit, sind kulturell geprägt und gesellschaftlich normiert. In den 1970ern wiesen die Frauengesundheitszentren darauf hin, wie stark Frauen auch in der rein anatomischen Beschreibung als mangelhafte Wesen dargestellt wurden. Die Neuauflage von „Frauenkörper neu gesehen“ will individuelles Körper-Selbstbewusstsein stärken und Wissen über Zusammenhänge vermitteln. Dr. Laura Méritt erklärt verständlich und mit Leichtigkeit die Zusammenhänge des weiblichen Sexualkomplexes. Wie Frauen sich selbst und ihren Körper sehen, wie wir unserem Körper positiv begegnen, wollen wir mit Laura Méritt diskutieren.


Claudia Haarmann mit Ihrem Buch Kontaktabbruch

am 14. Januar in Mona Lisa, ZDF

"Ich geh' dann mal Zigaretten holen"

Das Phänomen Kontaktabbruch

https://www.zdf.de/gesellschaft/ml-mona-lisa/videos/kontaktabbruch-102.html

 

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Ware Frau von Kajsa Ekis Ekman

Buchbesprechung in Zeitpunkte von Heidi Österreich

zum nachhören

http://www.kulturradio.de/zum_nachhoeren/zeitpunkte.html

 


 

Claudia Haarmann mit ihrem Buch Kontaktabbruch

im Tagesspiegel:

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Die Schlussmacher

Das Tabu: Wenn Kinder ihre Eltern verstoßen

Eines Tages ließ der Sohn sie einfach stehen,

brach den Kontakt ab.

Rosi Prömper traf das völlig unvorbereitet. 

Heute weiß die Mutter aus Berlin:

Es gibt viele, die ihr Schicksal teilen.

Nur reden will darüber keiner.

von Pepe Egger, 23.10.2016

 


Im Oktober im Institut Francais
Berlin Postkolonial
der raum zwischen gestern und heute: 
May Ayim (3. Mai 1960 - 9. August 1996)
Chantal-Fleur Sandjon

 

meine heimat / 

ist heute / 

der raum zwischen / 

gestern und morgen / 

die stille / 

vor und hinter / 

May Ayim bei ihrem Großvater

den worten / 

das leben / 

zwischen den stühlen

 

 

(Foto: May Ayim bei ihrem Großvater Reuben Ansah Ayim in Ghana, Orlanda Frauenverlag) 

 


 

Mutige Journalisten auszeichnenpinar3.JPG - 974.58 KB

In diesem Jahr wird erneut der Raif Badawi Award for Courageous Journalists verliehen.

Die Stiftung für die Freiheit, die den Preis unterstützt,

stellt die diesjährigen Nominierten vor.

Der Award wurde von Raif Badawis Frau,

Ensaf Haidar,

und dem Journalisten Constantin Schreiber initiiert, um herausragende Leistungen für die Meinungsfreiheit zu ehren.

Erster Preisträger war 2015 der aus Marokko stammende Journalist Ali Anouzla.

Mit dem Preis werden Journalisten in der islamischen Welt gewürdigt,

um auf Menschenrechtsverletzungen aufmerksam zu machen. Gleichzeitig soll

dadurch an den Fall des saudischen Bloggers Raif Badawi erinnert werden,

der wegen angeblicher "Beleidigung des Islam" zu zehn Jahren Haft,

eintausend Peitschenhieben und einer hohen Geldstrafe verurteilt wurde.

Die unabhängige Jury besteht unter anderem aus den Chefredakteuren

von ZEIT ONLINE, SPIEGEL ONLINE, Stern.de und Twitter Deutschland. Der Preis wird auch vom Deutschen Börsenverein unterstützt.

Die Nominierten für 2016 sind Khadija Ismayilova ist bekannt als "Aserbaidschans mutigste Journalistin", das Redaktionsteam der Radiostation Dange Nwe Halabja (Kurdisch: Neue Stimme aus Halabja), das eine Informationsquelle von Geflüchteten für Geflüchtete in den vom Islamischen Staat beherrschten oder bedrohten Gebieten ist, der syrische Journalist Yahya Al Aous, die ägyptische Journalistian Liliane Daoud und die türkische Friedensaktivistin Pinar Selek.

 


 

 

Rasha Abbas

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liest am
28. September in Leipzig,
am 27. Oktober in Dortmund, DKH, Leopoldstr. 50, Beginn 19.00 Uhr
und
am 26. November in Stuttgart, im Kulturzentrum Merlin, Beginn 19.00 Uhr

 


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Im August jährt sich zum 20zigsten Mal

der Todestag von

May Ayim

 

 

Sie lebt weiter in ihren Gedichten,

in unserer Erinnerung und in uns selbst,

als Teil der afrikanischen Diaspora,

die sich trotz aller Verleugnungen in die Geschichte einschreibt.

Kölner Stadtanzeiger

 

 

Wieder lieferbar!


 

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Pressestimmen zu Rasha Abbas

"Die Erfindung der deutschen Grammatik"

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„Ein modernes Narrenschiff.“

(Oliver Jungen, FAZ)

„Ihre Geschichten über den deutschen Alltag (sind) vor allem eins: witzig. …

Rasha Abbas treibt all das Abwegige, dem sie begegnete,

in ihren Geschichten noch tiefer ins Absurde. Komik als Survival-Strategie.“

(Carolin Haentjes, Tagesspiegel)

„Humorvoller Bericht über das Neusein in Deutschland. Rasha Abbas erzählt,

schmückt aus,führt den Leser in ihr Berlin

und schickt ihn nicht selten wieder raus, in bunte Fantasiewelten.“

(Julia Schlager, Deutschlandradio Kultur)

„Erfrischend grotesk. … Es kostet Kraft, Menschen, Dingen und Situationen

ihre manchmal unerklärliche Heiterkeit des Seins abzugewinnen.

Beides schafft Rasha Abbas.“

(Tania Folaji, Elektro vs. print)

„Gelungenes Komödiendebüt … Und es gibt eine Geschichte, die so komisch ist,

dass sie ei­nem Tränen in die Augen treibt.“

(Sophie Elmenthaler, der Freitag)

„Rasha Abbas schafft es, den Alltag vieler Flüchtlinge zwischen Lageso, Jobcenter und Integrationskurs humorvoll unter die Lupe zu nehmen.“

(Edition F)

 


 

 

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Spiegelblicke, Sisters and Souls

und

Farbe bekennen

 in der aktuellen Missy und im WDR Fernsehen.


 

Storytelling-Salon & Soli-Party

"comme si comme ca community" -

Perspektiven Schwarzer Bewegung in Deutschland.

In Gedenken an die afrodeutsche Poetin May Ayim.

Mit: Camilla Ridha, Christelle Nkwendja-Ngnoubamdjum,
Denise Bergold-Caldwell, Eleonore Wiedenroth-Coulibaly,
Hadija Haruna-Oelker, Laura Digoh, Bahati Glass und Natasha A. Kelly.
 
27. Februar 2016, St. Peter, Frankfurt, Beginn 20.30 Uhr

Eintritt frei

Zum Black History Month 2016 werden vielfältige Geschichten aus zwei neu erschienenen Publikationen erzählt.30 Jahre nach der Gründung der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD)  analysieren die Autor*innen, Zeitzeug*innen und Porträtierten in Spiegelblicke rassistische Strukturen in privaten und öffentlichen Räumen und  dokumentieren Stationen Schwarzer Identitätsfindung. In Sisters and Souls präsentieren Schwarze Autorinnen verschiedener Generationen anlässlich des 20. Todestages der ISD-Mitbegründerin May Ayim auf bewegende Art und Weise, wie sie politisch und persönlich von der Poetin und Aktivistin inspiriert worden sind.

Persönliche Eindrücke und politische Kontexte: Der Erzähl-, Lese- und Performance-Abend will Denkprozesse anregen, die Community stärken und Bündnisse schaffen. Die Themen Identität, Empowerment und Intersektionalität sind die Leitmotive der Erzählerinnen an diesem Abend.

ISD-Soliparty ab 22:30 Uhr. Mit AfroBeats, Raggae und Dancehall. Die freiwilligen Eintrittsgelder für die Feier kommen der politischen Arbeit der ISD-Frankfurt zugute.



Im Jahr 2016 freuen wir uns wieder auf viele gute Bücher u. a. von Rasha Abbas, einer syrischen Autorin, die über ihre ersten Eindrücke in Deutschland geschrieben hat, aber auch das Thema Leihmutterschaft wird uns im Frühjahr beschäftigen und in einem kritischen Essay setzten wir uns mit dem gegenwärtigen Bildungssystem auseinander.

 

Außerdem feiert der Klassiker Farbe bekennen sein 30jähriges Jubiläum und wird in einem neuen Gewand ab Januar wieder lieferbar sein.